27. Januar 2008 · Holger

Oben zu stark und unten zu schwach

Oben blies der Westwind, aber am Landeplatz hätte es mehr Wind sein dürfen, damit Groundhandling richtig Spaß macht. Also machten sich eine handvoll Optimisten - darunter sogar aus der Ulmer Gegend angereiste Bekannte eines Gastfliegers - auf den Weg nach oben. Zwei schlaue einheimische Pessimisten ließen den Packsack gleich unten. Mit jedem Schritt höher sank für die Optimisten aber die Hoffnung, einen Flug machen zu können. Morgens vor 10 Uhr soll ein Flieger gesichtet worden sein, aber jetzt war Wind zum Drachensteigenlassen...


Jochen musste sich ganz schön reinhängen und ließ seinen Lenkdrachen ordentlich über den Startplatz pfeifen!


Wegen dem kalten Wind hielt man den Höhenaufenthalt dann relativ kurz und ...

... schritt zur Besichtigung eines potentiellen NW-Startplatzes (in Verlängerung des SW-Waldrandweges).

Macht es Sinn, hier zu roden??? Von dem starken Wind, der oben drüber blies, war trotz des lichten Waldes nichts zu spüren.

Mbuton hatte mal wieder das richtige Gespür und zog lieber gleich ein paar mal unten seinen Gleitschirm auf.

Auch Angelos und ein Gastflieger demonstrierten ihr Können in den kurzen Phasen mit Starkwind.


Ab halb 3 ließen wir dann den Landeplatz und das Köpfle wieder ungestört vom Wind umwehen.

Ein abendlicher Blick aus dem Fenster lohnte sich!